DMEA 2026 · Wir verschenken Füller in Ihrer Wunschfarbe ·Reservieren
Über uns

Wir bauen Annota dort, wo die Arbeit dazwischen hängenbleibt.

In Krankenhäusern fehlt selten Wissen. Es fehlt ein verlässlicher Weg von vorhandener Information zur nächsten sauberen Handlung. Genau dort setzen wir an — und beginnen bewusst eng.

Das Problem ist nicht die Dokumentation. Es ist die Arbeit dazwischen.

Arztbriefe, OP-Berichte, Befunde, KIS-Einträge, Qualitätsvorgaben, Nachweise — die Information ist meist schon da. Was fehlt, ist der verlässliche Übergang vom klinischen Dokument zum nächsten formalen Schritt. Diese Stelle interessiert uns, nicht „Dokumentation mit KI“ als Schlagwort.

Wir beginnen dort, wo sich das Problem sauber anfassen lässt.

IQTIG-Meldewesen und externes Qualitäts-Reporting sind ein guter Startpunkt: Pflicht, vorhandene Dokumentgrundlage, klarer Umfang. Trotzdem bleibt heute zwischen Dokument und fertiger Meldung viel manuelle Übersetzungs- und Koordinationsarbeit hängen.

Viele Software-Vorhaben im Krankenhaus starten zu groß und zu abstrakt. Wir drehen das um: klar umrissener Pflichtprozess, echte Fälle, dann erst Ausbau.

Wir kommen nicht von außen auf das Problem.

Matthias Zimmermann ist Arzt, hat in der Urologie am UKE gearbeitet und war dort auch QM-Beauftragter der Abteilung. Davor: Team des Direktors für Medizin und Strukturplanung, Reorganisationsprojekte in Notaufnahme, Zentral-OP und Ambulanz — Kapazitäten, Prozesse, Schnittstellen, Kennzahlen. Vor der Medizin BWL an der WHU und der EM Lyon.

Janko Vukotić, unser CTO, ist Full-Stack-Entwickler mit langjähriger Arbeit in TypeScript, React, Node.js und komplexen Webanwendungen. Er hat in Senior- und Lead-Rollen an größeren Produktumgebungen gearbeitet, Teams geführt, Migrationen und Design-Systeme mit aufgebaut. Davor über viele Jahre Co-Founder und Entwickler hinter hunderten Projekten.

Am Ende zählt, ob ein realer Pflichtprozess im Alltag besser organisiert werden kann.

Nicht die Erzählung. Der konkrete Fall.