IQTIG-Meldungen quellenverlinkt vorbereiten.
Annota liest klinische Dokumente, bereitet IQTIG-Bögen quellenverlinkt vor und führt den Prozess in eine prüfbare Freigabe. Ärzt*innen prüfen statt neu einzutragen. QM sieht Status, Zuständigkeiten und Vollständigkeit.
Der Aufwand sitzt in der Übersetzung zwischen Dokument und Bogen.
IQTIG-Meldungen müssen raus. Das Problem ist selten das Ausfüllen an sich, sondern der Weg dorthin: Jemand sucht die richtige Stelle im OP-Bericht, im Herzkatheterbericht, im Entlassbrief, in Befunden oder im KIS. Überträgt Werte. Klärt Rückfragen. Erinnert Zuständige. Versucht, Vollständigkeit und Fristen im Blick zu behalten.
Was dabei entsteht, ist kein medizinischer Mehrwert. Es ist wiederkehrende Übersetzungs- und Koordinationsarbeit.
Aus vorhandenen Dokumenten wird ein bearbeitbarer Meldeprozess.
Annota verarbeitet OP-Berichte, Herzkatheterberichte, Entlassbriefe und weitere klinische Unterlagen — je nach Einstieg zunächst per Upload oder Scan, später auch automatisiert aus bestehenden Systemen.
Die für das jeweilige Verfahren relevanten Felder werden vorbereitet. Jede Angabe bleibt mit ihrer Quelle verknüpft.
Der zuständige Arzt sieht den vorbereiteten Bogen, prüft die Angaben, korrigiert bei Bedarf und gibt frei.
QM und Controlling sehen, welche Meldungen offen, in Prüfung oder abgeschlossen sind, wer zuständig ist und wo noch etwas fehlt.
Heute vs. mit Annota
Informationen werden über Dokumente und Systeme hinweg zusammengesucht. Vorhandene Inhalte werden erneut in den Meldebogen übertragen. Zuständigkeiten werden nebenher geklärt. QM erinnert, fragt nach und versucht, Vollständigkeit manuell nachzuhalten.
Die relevanten Informationen werden strukturiert vorbereitet. Ärztliche Arbeit verschiebt sich von Neuerfassung zu Prüfung. QM arbeitet mit Statussicht statt mit Einzelverfolgung. Der Ablauf wird nachvollziehbarer, weniger personenabhängig und besser steuerbar.
Ein enger Einstieg — bewusst gewählt.
Externes Reporting ist ein sinnvoller Startpunkt, weil hier viele typische Probleme des Krankenhauses in konzentrierter Form sichtbar werden: Die Pflicht ist real. Die Dokumentgrundlage ist meist vorhanden. Die formalen Anforderungen sind klar. Und trotzdem bleibt zwischen klinischer Realität und institutioneller Meldung viel manuelle Arbeit hängen.
Ein enger Pilot zeigt konkret, wie aus vorhandener Information ein nachvollziehbarer, freigabefähiger Prozess wird.
Der Einstieg muss nicht wie ein neues IT-Großvorhaben aussehen.
- Kein KIS-Ersatz
Annota ergänzt vorhandene Systeme an einer klar umrissenen Stelle.
- Pilot ohne Großintegration
Ein erster Pilot kann mit Upload oder Scan starten.
- API für den Regelbetrieb
Wenn der Ablauf später automatisierter angestoßen werden soll, kann die Einbindung schrittweise erfolgen.
- Self-Hosted bei Bedarf
Für Häuser mit eigener Betriebspräferenz oder erhöhten Anforderungen ist auch ein Betrieb auf eigener Infrastruktur möglich.
Ein Prozess, vier Blickwinkel.
Wenn das für Ihr Haus relevant klingt, zeigen wir den Ablauf konkret.
In einem Gespräch lässt sich schnell klären, mit welchem Verfahren ein sinnvoller Einstieg möglich wäre, wie klein ein Pilot aussehen könnte und welche Voraussetzungen dafür tatsächlich nötig sind.